1. BL am 11.05. 18.00 gegen TV SW-Oberndorf1. BL am 25.05. 18.00 gegen TV 1865 Waibstadt1. BL am 08.06. 18.00 gegen TSV Pfungstadt1. BL am 14.06. 18.30 gegen TV 1880 Käfertal

[VKZ] Jungclaussen hat noch einen Aufgabenkatalog

Bei Faustballerinnen läuft vieles gut, es gibt aber Verbesserungspotenzial.

 

Faustball. Jacob Jungclaussen, der neue Trainer der Faustballerinnen des TV Vaihingen, hat bei den MTS-Apic-Open in Unterhaugstett vieles von seiner Mannschaft gesehen, was ihm gefallen hat. „Die Abwehr war generell ganz stark. Die Mädels standen meistens sauber hinter dem Ball. Sie mussten nicht oft hechten. Außerdem war der Angriff stark“, berichtet der TVV-Übungsleiter. „Und die Motivation stimmt. Die Mädels haben sich zu jeder Zeit gegenseitig angefeuert.“ Als Lohn sicherten sich die Vaihingerinnen den dritten Platz. Im kleinen Finale setzten sie sich knapp mit einem Punkt Vorsprung gegen den Erstligisten TSV Pfungstadt durch. Beinahe wäre sogar mehr drin gewesen. Denn im Halbfinale unterlagen die Enzstädterinnen den Gastgeberinnen vom TV Unterhaugstett, ebenfalls ein Erstligist, nur mit zwei Punkten Unterschied. Und beim TVU schlägt die ehemalige Nationalspielerin Pia Neuefeind.

Jungclaussen hat aber auch noch einiges gesehen, was er mit ins Training nehmen möchte. Vor allem im Stellungsspiel während der Ballwechsel müssen sich die Vaihingerinnen noch verbessern, findet der Übungsleiter. „Wenn die gegnerische Angreiferin von der Seite, also von nahe eines der beiden Pfosten, an denen die Leine befestigt ist, schlägt, verschieben wir nicht gut genug“, erklärt Jungclaussen. Und auch, dass die Mittespielerin, die in der Regel für das Zuspiel zuständig ist, noch nicht viel Vertrauen in ihre Nebenleute hat, missfiel Jungclaussen. „Wenn der Ball bei der Abwehr hinten bleibt, muss eine der Abwehrspielerinnen zuspielen. Bei uns bleibt aber die Mittespielerin hinten. Wenn dann der Ball mit der ersten Abwehr nach vorne kommt, muss sie immer hinterher sprinten und kann nicht mehr wirklich kontrolliert zuspielen“, sagt er. Dazu kam, dass generell bei den Zuspielen etwas die Höhe gefehlt habe. Jungclaussen: „Vor allem, wenn wir von weiter weg, also aus drei oder vier Metern, schlagen mussten.“


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